Kellermodernisierung – ohne Dämmung geht es nicht

LINITHERM PAL KD
Unbeheizte Kellerräume führen zu erhöhten Wärmeverlusten und bergen die Gefahr von Schimmelpilzbildung und Bauschäden. Da die Kellerdecke nicht oder nur gering gedämmt ist, herrschen an der Fußbodenoberfläche des Erdgeschosses relativ niedrige Temperaturen. Kalte Füße und eine höhere Heizkostenrechnung sind die Folge. Abhilfe schafft hier eine unterseitige Kellerdeckendämmung mit den LINITHERM PAL Kellerdecken-Dämmsystemen aus PU-Hartschaum der Linzmeier Bauelemente GmbH.

Maximale Dämmleistung bei niedrigsten Konstruktionshöhen
Gerade in Kellerräumen ist die Raumhöhe knapp bemessen und soll durch die Dämmung nur minimal reduziert werden. Die dünnen PU-Dämmelemente bieten maximale Dämmleistung bei niedrigsten Konstruktionshöhen. Der Beweis: Nach Energieeinsparverordnung (EnEV) muss der U-Wert einer nachträglich gedämmten Kellerdecke kleiner als 0,30 W/(m²K) sein. Bereits 80 mm dicke LINITHERM PAL KD-Elemente der Wärmeleitfähigkeitsstufe λD=0,023 W/(mK) erzielen ohne weiteren Aufbau einen U-Wert von 0,27 W(m²K). Die Dämmplatten mit beidseitiger Alukaschierung sind weitgehend Feuchtigkeitsunempfindlich, robust und dauerhaft formstabil. Sie werden in den Dicken 40, 60, 80, 100 und 120 mm angeboten.

Die Dämmelemente werden von unten mit zweiseitigen Befestigungskrallen an die Kellerdecke angebracht. Dabei wird die Kralle in die Kante des bereits fixierten Dämmelements eingedrückt und an die Decke gedübelt. Das nächste Element drückt man in die noch abstehende Kralle. Der Stoßbereich der Dämmelemente wird mit einem 30 mm Butylkautschuk-Klebeband abgeklebt.

Warme Decke – mehr Licht
Die PU-Hartschaum Dämmelemente aus dem Hause Linzmeier sparen nicht nur Energie. Die raumseitig weißen Oberflächen des LINITHERM PAL KD weiß Elements bzw. die Dekorplatte von LINITHERM PAL KD Top (Dicken 43, 63 und 83 mm ) reflektiert zudem das im Keller meist spärlich vorhandene Licht. Auch hier gilt: maximale Dämmleistung bei niedrigsten Konstruktionshöhen. Die Dämmplatten sind ringsum genutet. Für die Befestigung werden die Metallbandabhänger in die Nut am Längsstoß des Dämmelements gesteckt, mit Betonschrauben an die Decke geschraubt und ausjustiert. Das farblich abgestimmte, grau-weiße H-Fugenprofil wird nun in die Nut am Querstoß geschoben und das nächste Dämmelement in dieses Profil gesteckt. In Folge nach jedem Dämmelement am Querstoß das H-Fugenprofil einschieben und das nächste Dämmelement einstecken. Ist eine Reihe verlegt, wird das H-Fugenprofil im Längsstoß eingesteckt. Nun kann die nächste Dämmplattenreihe in dieses Profil geschoben und an der gegenüberliegenden Dämmstoffkante mit den Metallbandabhängern nach oben ausgerichtet und mittels Betonschrauben an der Kellerdecke befestigt werden.

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Weitere Informationen zu den verwendeten Produkten:
Kellerdeckendämmung LINITHERM PAL KD




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