Ökologisch handeln leicht gemacht –
mit Dämmung, die Klima und Umwelt schützen

Fachgerechtes Dämmen spart teure Heizenergie. Dadurch reduziert sich der CO2-Ausstoß, der für den Treibhauseffekt verantwortlich sein soll. Aber wie viel genau spart Dämmen klimaschädliche Emissionen ein?

Mit Dämmen werden wertvolle Energieressourcen geschont
Die Heizung von Gebäuden ist einer der höchsten Energieverbraucher im privaten Bereich. Um Heizenergie nachhaltig einzusparen, ist eine fachgerechte Gebäudedämmung einer der effizientesten Wege. Jede Energie, die nicht benötigt wird, schont unsere verfügbaren Energieressourcen und reduziert zudem die Umweltauswirkungen, die durch die Gewinnung von Energie entstehen.

Weniger heizen entlastet die Umwelt
Weniger heizen, weniger die Natur belasten: Ist ein Dach nicht gedämmt, fallen pro Quadratmeter Dachfläche 26,1 kg CO2-Emissionen an, mit LINITHERM gedämmt nur 3 kg (!). Nicht gedämmte Dächer sind daher Ressourcenverschwendung par excellence.

So viel leistet Dämmen für das Klima
Seit 1980 hat zum Beispiel die Fassadendämmung 93 Milliarden Liter Heizöl und damit 279 Tonnen CO2-Belastung der Umwelt erspart (FIW).

Dämmen amortisiert sich ökologisch meist in knapp 3 Jahren.
Die Investition in Wärmedämmung amortisiert sich durch die Ersparnis bei den Heizkosten. Das kann für jedes Gebäude genau berechnet werden. Wer dämmt, hat also mehr Geld zur Verfügung und ein gutes Umweltgewissen.

Ökologisch amortisieren sich die Investitionskosten innerhalb 3 Jahren, wenn man die Kosten für Herstellung, Transport, Verarbeitung und Recycling ansetzt, die während der Nutzungsdauer nicht anfallen.



Für PU-Hartschaum liegt die Umwelt-Produktdeklaration vor. Die Umwelt-Produktdeklaration nach DIN ISO 14025 bildet die Grundlage für nachhaltiges Bauen und die ökologische Bewertung von Gebäuden.


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